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Jeder sieht es etwas anders!
Jeder Webbrowser hat seine Eigenheiten und stellt eine Seite etwas anders dar. Nun hat man die Möglichkeit, entweder den kleinsten gemeinsamen Nenner zu finden oder die Seite für jeden Internet-Browser so anzupassen, um jedem Nutzer die Seite in der gleichen Darstellung anzubieten.
Das W3C-Consortium wurde gegründet, um eine einheitliche Beschreibungssprache für Websites zu entwickeln, welche es ermöglicht, Seiten in jedem Browser gleich aussehen zu lassen. Leider halten sich nicht alle Firmen an diese Standards und implementieren eigene Erweiterungen.
Auch die Unterstützung von CSS fällt in jedem Browser noch recht unterschiedlich aus. Aber gerade durch CSS ist es möglich, den Inhalt der Seite komplett vom Layout zu trennen. Dadurch ist es relativ leicht, für die verschiedenen Ausgabemedien geeignete Formatierungen anzubieten.
Diese Thematik wird uns noch solange beschäftigen, bis es alle Entwickler geschafft haben, ihre Renderingmaschine im Browser so zu programmieren, das sie den Quelltext nach den Vorgaben des W3C umsetzen.
Schön wäre es, wenn man eines Tages nicht mehr auf einer Seite lesen würde:
"Bestes Darstellung mit diesem Browser bei jener Auflösung"
sondern:
"Best viewed with open eyes"
Browserunterstützung